Im Herzen von Basel, zwischen Universitätsspital und Petersplatz
Blut spenden im geschichtsträchtigen Markgräflerhof – unter einer wunderschönen Stukkatur-Decke, die den Himmel abbildet.
Öffnungszeiten
| Montag | 10.00 – 14.00 Uhr / 16.00 – 19.00 Uhr |
| Dienstag | 10.00 – 14.00 Uhr / 16.00 – 19.00 Uhr |
| Mittwoch | 10.00 – 14.00 Uhr / 16.00 – 19.00 Uhr |
| Donnerstag | 07.30 – 14.00 Uhr |
| Freitag | 07.30 – 14.00 Uhr |
|
Jeden 2. und 4. Samstag im Monat |
09.00 – 14.00 Uhr |
Feiertage, geänderte Öffnungszeiten und zusätzliche Spendetage
| 30.04.2026 (vor Tag der Arbeit) | 07.30 – 12.00 Uhr |
| 01.05.2026 (Tag der Arbeit) | geschlossen |
| 13.05.2026 (vor Auffahrt) | 10.00 – 14.00 Uhr |
| 14.05.2026 (Auffahrt) | geschlossen |
| 23.05.2026 (Pfingstsamstag) | 09.00 – 14.00 Uhr |
| 25.05.2026 (Pfingstmontag) | geschlossen |
Öffentliche Verkehrsmittel
Vom Bahnhof SBB Basel:
Bus BVB Nr. 30
Richtung Badischer Bahnhof
Haltestelle: Bernouillanum
Zu Fuss der Hebelstrasse entlang bis Hebelstrasse 10.
Tram BLT Nr. 11
Richtung Basel, St-Louis Grenze
Haltestelle: Universitätsspital
Zu Fuss den Petersgraben hoch. Biege rechts in die Hebelstrasse (Eingang Hebelstrasse 2 benutzen).
Anfahrt mit dem Auto
Neu: Direkter Ausgang zur Hebelstrasse im Cityparking
Nutze den neuen Ausgang „Hebelstrasse“ im Parkhaus City und geniesse den kurzen Weg durch den stilvollen Panton-Gang. Nimm den Lift hoch zur Hebelstrasse und biege oben angekommen nach links ab. Nach etwa 100 Schritten erreichst du den Eingang an der Hebelstrasse 10.
Wir freuen uns über 5 von 5 Sternen –
aus derzeit 482 Bewertungen bei Google!
5 Sterne – ★ ★ ★ ★ ★
5 Sterne – ★ ★ ★ ★ ★
Es war meine erste Blutspende. Es hat alles sehr gut geklappt. Sehr professionelle Mitarbeiterin, sehr aufmerksam und nett.
5 Sterne – ★ ★ ★ ★ ★
schnell, sympathisch und gar nicht unangenehm!
5 Sterne – ★ ★ ★ ★ ★
5 Sterne – ★ ★ ★ ★ ★
Die Schweiz hat seit Februar 2026 die Blutspende für Personen mit vorherigem Wohnsitz in Großbritannien wieder erlaubt. Das Verbot war aufgrund von Bedenken hinsichtlich BSE/CJK, auch bekannt als „Rinderwahnsinn“, notwendig. Die Schweizer nehmen alles, was mit Kühen zu tun hat, sehr ernst. Ich habe vor ein paar Tagen zum ersten Mal Blut gespendet. Eine Freundin hat mich mitgenommen, und ich hatte keinen Termin. Es war mitten in der Woche zur Mittagszeit, und es gab überhaupt keine Warteschlange. Ich habe einen Gesundheitsfragebogen ausgefüllt, kurz mit jemandem gesprochen (alles auf Englisch) und dann wurde mir Blut abgenommen. Alle waren nicht nur freundlich, sondern auch sehr dankbar für meine Spende. Es gibt ein kleines Café, das (kostenlos!) Kaffee und mittags sogar Suppe und Sandwiches anbietet, sodass man dort etwas verweilen und neue Energie tanken kann. Wie zu erwarten, insbesondere an einem Ort, der mit einer Universität verbunden ist, ist alles sehr professionell organisiert. Falls Sie noch nie Blut gespendet haben: Es war völlig schmerzfrei. Ich bekam ein anerkennendes „Oh, schön!“ zu hören, als die Krankenschwester meine Arme sah – ich habe wohl schöne, gut sichtbare Venen! Ein weiterer Pluspunkt: Das Blut wird auf schwere Krankheiten untersucht, und man wird benachrichtigt, falls etwas gefunden wird. Es gibt auch eine App, die die Blutgruppe anzeigt, wann man das nächste Mal spenden kann usw. Was ich nicht wusste: Blutspenden sind nur etwa 40 Tage haltbar und müssen dann verworfen werden. Deshalb ist es wichtig, dass regelmäßig gespendet wird. Vielen Dank an alle dort, die meinen Besuch so angenehm gestaltet haben. Und als jemand, der Gratisangebote liebt, habe ich mich über den Cappuccino, die heiße Schokolade, die Suppe und den Kuchen gefreut. So konnte ich mir ganz sicher ein paar Kalorien und neue Energie zurückholen.