Blutspendezentrum Basel

Im Markgräflerhof

Hebelstrasse 10, 4031 Basel

Im Herzen von Basel, zwischen Universitätsspital und Petersplatz

Blut spenden im geschichtsträchtigen Markgräflerhof – unter einer wunderschönen Stukkatur-Decke, die den Himmel abbildet.

Öffnungszeiten

Montag 10.00 – 14.00 Uhr / 16.00 – 19.00 Uhr
Dienstag 10.00 – 14.00 Uhr / 16.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch 10.00 – 14.00 Uhr / 16.00 – 19.00 Uhr
Donnerstag 07.30 – 14.00 Uhr
Freitag 07.30 – 14.00 Uhr

Jeden 2. und 4. Samstag im Monat

09.00 – 14.00 Uhr

Feiertage, geänderte Öffnungszeiten und zusätzliche Spendetage

30.04.2026 (vor Tag der Arbeit) 07.30 – 12.00 Uhr
01.05.2026 (Tag der Arbeit) geschlossen
13.05.2026 (vor Auffahrt) 10.00 – 14.00 Uhr
14.05.2026 (Auffahrt) geschlossen
23.05.2026 (Pfingstsamstag) 09.00 – 14.00 Uhr
25.05.2026 (Pfingstmontag) geschlossen

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Bahnhof SBB Basel:
Bus BVB Nr. 30
Richtung Badischer Bahnhof

Haltestelle: Bernouillanum
Zu Fuss der Hebelstrasse entlang bis Hebelstrasse 10.

Tram BLT Nr. 11
Richtung Basel, St-Louis Grenze

Haltestelle: Universitätsspital
Zu Fuss den Petersgraben hoch. Biege rechts in die Hebelstrasse (Eingang Hebelstrasse 2 benutzen).

Anfahrt mit dem Auto

Neu: Direkter Ausgang zur Hebelstrasse im Cityparking

Nutze den neuen Ausgang „Hebelstrasse“ im Parkhaus City und geniesse den kurzen Weg durch den stilvollen Panton-Gang. Nimm den Lift hoch zur Hebelstrasse und biege oben angekommen nach links ab. Nach etwa 100 Schritten erreichst du den Eingang an der Hebelstrasse 10.

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aus derzeit 482 Bewertungen bei Google!

Danijela Stokic, in der letzten Woche

5 Sterne –

Iustin Rusu, in der letzten Woche

5 Sterne –

Es war meine erste Blutspende. Es hat alles sehr gut geklappt. Sehr professionelle Mitarbeiterin, sehr aufmerksam und nett.

mara h, in der letzten Woche

5 Sterne –

schnell, sympathisch und gar nicht unangenehm!

Devi Fernando, in der letzten Woche

5 Sterne –

Adrian London, vor einer Woche

5 Sterne –

Die Schweiz hat seit Februar 2026 die Blutspende für Personen mit vorherigem Wohnsitz in Großbritannien wieder erlaubt. Das Verbot war aufgrund von Bedenken hinsichtlich BSE/CJK, auch bekannt als „Rinderwahnsinn“, notwendig. Die Schweizer nehmen alles, was mit Kühen zu tun hat, sehr ernst. Ich habe vor ein paar Tagen zum ersten Mal Blut gespendet. Eine Freundin hat mich mitgenommen, und ich hatte keinen Termin. Es war mitten in der Woche zur Mittagszeit, und es gab überhaupt keine Warteschlange. Ich habe einen Gesundheitsfragebogen ausgefüllt, kurz mit jemandem gesprochen (alles auf Englisch) und dann wurde mir Blut abgenommen. Alle waren nicht nur freundlich, sondern auch sehr dankbar für meine Spende. Es gibt ein kleines Café, das (kostenlos!) Kaffee und mittags sogar Suppe und Sandwiches anbietet, sodass man dort etwas verweilen und neue Energie tanken kann. Wie zu erwarten, insbesondere an einem Ort, der mit einer Universität verbunden ist, ist alles sehr professionell organisiert. Falls Sie noch nie Blut gespendet haben: Es war völlig schmerzfrei. Ich bekam ein anerkennendes „Oh, schön!“ zu hören, als die Krankenschwester meine Arme sah – ich habe wohl schöne, gut sichtbare Venen! Ein weiterer Pluspunkt: Das Blut wird auf schwere Krankheiten untersucht, und man wird benachrichtigt, falls etwas gefunden wird. Es gibt auch eine App, die die Blutgruppe anzeigt, wann man das nächste Mal spenden kann usw. Was ich nicht wusste: Blutspenden sind nur etwa 40 Tage haltbar und müssen dann verworfen werden. Deshalb ist es wichtig, dass regelmäßig gespendet wird. Vielen Dank an alle dort, die meinen Besuch so angenehm gestaltet haben. Und als jemand, der Gratisangebote liebt, habe ich mich über den Cappuccino, die heiße Schokolade, die Suppe und den Kuchen gefreut. So konnte ich mir ganz sicher ein paar Kalorien und neue Energie zurückholen.